Presse

“Wölfe in den Zoo”

Peter und der Wolf – 12. November 2017 in Elgg

Peter, der Wolf und viele gute Solisten“ – Musikmärchen in Glarus

Bläsersolisten in Deutschland

“Mit “Mládí” von Leoš Janáček zeigten die Bläsersolisten Aargau eindrucksvoll ihr Können.”

(Oldenburgische Volkszeitung vom 12. Oktober 2015)

“Eine Darbietung mit Witz und Spielfreude.”

“… Es gelang den neun Musikern, das Publikum mit einer beeindruckenden Interpretation zu erfreuen, insbesondere auch deshalb, weil in den langsamen und leiseren Passagen die wundervolle Musik vollends zur Geltung kommen konnte.

Mit zwei überaus heiteren, virtuosen Werken von zwei Komponisten, die eher selten den Weg in die Konzertprogramme finden, ging das Konzert weiter. Von Hummel kennt man allenfalls das Trompetenkonzert, von Krommer dessen Klarinettenkonzert. Hummels Es-Dur-Oktett spielten die Bläsersolisten ebenso bravourös wie Krommers C-Dur-Harmonie. Mit technischer Brillanz, Witz und immenser Spielfreude nahmen sich die Musiker der Partituren an.

Zum Schluss stand noch einmal Mozart auf dem Programm, mit Auszügen aus der Oper «Cosi fan tutte». David Walter hat Ouvertüre und Arien für Bläseroktett und Kontrabass arrangiert, und das so gut, dass sich Kenner beinahe in der Oper fühlten. Die Bläsersolisten Aargau setzten mit dieser Bearbeitung einen glanzvollen Schlusspunkt. Den langen Applaus verdankten sie mit dem Opernfinale.”

(Oltner Tagblatt vom 16. September 2015)

Matinee im Kloster Muri

“…Der deutsche Arrangeur und Komponist Andreas Nicolai Tarkmann hatte vor einigen Jahren unter dem Titel «Verdiana» einen Zyklus von «Canzonen» zusammengestellt, die alle aus der Feder von Verdi stammten und von ihm «Composizione da camera» genannt wurden. Den ursprünglichen Klavierpart hatte Tarkmann für eine neunköpfige kammermusikalische Besetzung bearbeitet. Genau diese Bearbeitung kam nun im Refektorium zusammen mit der Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr zur Aufführung. Hier konnten nicht nur Blas- und Streichinstrumente gleichermassen brillieren, sondern sie schufen zudem den Boden für die energische Sängerin. Verdi war in all den Arien deutlich hörbar, und die Sängerin wusste die «Canzone» mit wunderbarer Gestik und viel Ausdruck in ihrer warmen und sonoren Stimme umzusetzen. So kam man in einen einmaligen und seltenen Hörgenuss, denn dieses Werk wird nicht gerade alle Tage gespielt. Für den einen oder anderen Zuhörer war das wohl eine neue kammermusikalische Entdeckung, die begeisterte.”

(Der Freiämter, Juni 2015)

Ensemble Prisma & Bläsersolisten Aargau

Fröhliche Werkstatt

“…Anlässlich des 150. Geburtstages von Richard Strauss erklang nach der Pause das selten gespielte Juwel  «Fröhliche Werkstatt». Die Sonatine für 16 Bläser Es-Durüberwältigte das Publikum. Bläser-Fanfaren, hymnischer Gesang des Horns, kecke Oboenthemen und romantisch singende Klarinetten bezauberten das Publikum. Gebannte Stille füllte den Saal, bevor das dramatische Finale begann. Mit diesem Auftritt bewiesen die Bläsersolisten einmal mehr ihre Virtuosität und ihre Fähigkeiten im Zusammenspiel.”

(Villmerger Zeitung, 31. Oktober 2014)

Serenade im Schlosshof Wildenstein

“… Einen Vorgeschmack darauf lieferten bereits am Sonntagabend die Bläsersolisten Aargau. Bei diesem Konzert erlebten die Zuhörer eine andere Art der historischen Aufführungspraxis; nicht mit alten Instrumenten, aber mit einer grandiosen Werkauswahl im authentischen Rahmen… Einen grossen Anteil daran hatte das Ensemble selbst, welches nicht nur technisch auf Top-Niveau, sondern auch emotional packend und mit höchst differenzierter Dynamik aufspielte. Der ergänzende Kontrabass wirkte dabei nicht etwa wie ein Fremdkörper unter den Bläsern, sondern legte zusammen mit den Fagotten ein wunderbares Fundament für die Melodien der hohen Bläser.”

(Aargauer Zeitung, 18. August 2014)

Quelle: az

Wohler Anzeiger, 24. September 2013

“Die Bläsersolisten Aargau versprechen jedes Mal Musik vom Feinsten. Und mit dem Programm “Musik aus Böhmen” haben die Musiker das Publikum in der reformierten Kirche mit vielen Höhepunkten überrascht.”

(über “Musik aus Böhmen”  Wohler Anzeiger, 24.09.2013)

«Wer sie gehört hat, begreift weshalb sich die Mitglieder “Bläsersolisten” nennen und nicht als  Bläserensemble auftreten. Alle dürfen sich nämlich auf ihren Instrumenten als virtuose Musiker einstufen, die ihre Fähigkeiten aber auch in ein Zusammenspiel aus gleichem Geist und Herz einordnen können.«

(über “Barocke Tafelmusik” Zofinger Tagblatt, 2013)

Aargauer Zeitung, 11. Oktober 2011

“…die Bläsersolisten Aargau treten bei der Uraufführung in Aarau (Terra Nova von H.Reimann am 19.03.2010) sehr unschweizerisch auf. Sie interpretierten das Stück mit vollem Körperseinsatz und Verve: Da sprudelten, knarrten und schäumten die Blasinstrumente in ihrer ganzen Klangpracht.”

(über “Südamerika” Aargauer Zeitung, 2010)

«Im Stück gibt es beides: sowohl lustvollen Klamauk als auch behutsame Einführung in die klassische Musik. Im Vordergrund stehen Spass und das Spektakel, das den Kindern so gut gefällt und sie zum Jauchzen und manchmal auch zum Weinen bringt.« …  «Für Kinder ist zwar das Stück nicht aber die Musik. Die Bläsersolisten Aargau spielten gestern im Kultur- und Kongresshaus Aarau kreativ uminstrumentierte Sinfonien und Quartette Haydns.«

(über “Papa Haydns kleine Tierschau” Aargauer Zeitung, 2009)

«Flink schnellten die Celloläufe in kristlallklare Höhen, derweil das Bläserensemble transparent und sicher unterstützte und so dem Solisten genügend schöpferischen Freiraum bot.« … «Ein “romantischer Abend” wurde mit grossem Engagement und so verbindlich wie nur möglich dargestellt.«

(über Romantisches von Bläsern mit Cello) Aargauer Zeitung, 2008

«Das Aufeinander eingespielte Ensemble verfügt über eine bewundernswerte Spielkultur mit einem fein differenzierten Artikulationsspektrum, die dynamische Bandbreite ist beachtlich, der Klang ausgewogen, satt und vollmundig. Vor allem von Solo-Oboe und Solo-Klarinette wird immer wieder Fingerfertigkeit verlangt. Im Presto des B-Dur Oktetts op.78 brilliert Klarinettist Urs Gloor mit aberwitzigen schnellen Läufen – köstlich!«

(über Krommerabend Klosterhof Muri/AG) Aargauer Zeitung, 2008

«Die Bläsersolisten spielen gewohnt aufmerksam, präzise und klangschön.»

(über Nussknacker&Mäusekönig mit Trudi Gerster) MZ 2007

«Die vielfältigen Klangfolgen und der grossartige Einsatz der Solisten brachten einen lange andauernden Schlussapplaus ein.»

(über Le Groupe des Six) ZugerPresse 2005